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Worte aus und über die papaliste

Rezension von fireball

Die Mailingliste für schwangere Männer, werdende Väter und fertige Papas bietet Berichte von Mitgliedern sowie Buchtipps und Links zu anderen thematisch verwandten Seiten..

Quelle (Mai 2007): http://www.fireball.de/webkatalog/webkatalog.php,,100-2909-1973-151192/Medien.php

Rezension der deutschen internet bibliothek

Mailingliste für "schwangere" Männer, werdende Väter und "fertige" Papas. Viele gute Links, Newsgroups,Forum und Empfehlungsliste über andere Foren für Väter. Tenor: Humorvoll, emanzipiert.

Quelle: deutscheinternetbibliothek.de > Eltern & Familie > Eltern werden > Schwangerschaft & Geburt > deutscheinternetbibliothek.de/singleShow.do?linkKey=5091

Thomas Gigold in seinem Weblog

Ich bin in einer Liste, die ausschliesslich für Männer bestimmt ist, und das auch nur, weil Frauen unmöglich Papas werden können.

Quelle: http://www.x-ploration.de/archiv/2002/10/06/506/

Aus dem Online-Auftritt der Zeitschrift "p wie papi"

Mailingliste für Väter und solche, die es werden wollen. Hier unterstützt man sich gegenseitig mit Rat. Es gibt regelmäßig interessante TV-Tipps. www.papaliste.de

Quelle: www.pwiepapi.de/publish/php/Proxy.php?purl=//pwp/magazin/Aktuell/Pwiepapilinks/Fuervater/

Aus der Zeitschrift "paps - Die Welt der Väter"

www.papaliste.de

Sehr empfehlenswert, weil gutes Link-Verzeichnis (auch zu Newsgroups), Mailingliste, Forum, Beiträge von Mitgliedern und Buchtipps in einem sympathischen nebeneinander der nicht zu trockenen Art.

Quelle: "paps - Die Welt der Väter", Ausgabe Januar 2002, Seite 24. Webseite: http://www.paps.de/

Marktbericht aus Papa-Land © KONSTANTIN

Auch im vierten Monat der neuen Zeitrechnung halten die starken Schwankungen an den Aktienmärkten in Papaland weiter an. Besonders volatil zeigen sich die Gefühlsmärkte und die gedankenlastigen Indizes, die teilweise ihre Talfahrt fortsetzen. "Es gibt aber auch in diesem Bereich nicht mehr die Panikverkäufe der letzten Tage", meinte ein Parkettbeobachter.
Die Pressesprecherin von MIW (Mama im Werden) bestätigte am Mittwoch die ersten "stupsenden Bewegungen". Das sorgte für einen Aktienboom in Mamaland: Neolife Corporations und die GAG (Gebärmutter-AG) erreichten dabei neue Höchststände. Der MGI (Mama-Gefühls-Index), der als wichtiger Indikator für die Entwicklung in Mamaland insgesamt gilt, erreichte einen Jahreshöchststand. Das könnte nach Ansicht vieler Beobachter auch einen positiven Effekt auf die Märkte in Papaland haben.
Bedenklich ist nach wie vor die Entwicklung bei den denklastigen Werten. Gewinnwarnungen für das Jahr 2001 belasten die Märkte. Trotz der "stupsenden Bewegungen" konnte aber auch der "PGI" (Papa-Gefühls-Index) nicht durchgreifend an Boden gewinnen. Experten der Regierung haben sich zu diesem Problem geäußert und empfohlen, Erkenntnisse aus dem NTV-Programm zu nützen. NTV steht für "Neueste Trends der Verarbeitungstechnik" und ist ein Projekt, um die Werte der "Old Economy" (z.B. "Freizeitgestaltungs-Organisation" oder "Optimale Finanzielle Zukunftsperspektive") auf die neuen Herausforderungen der "New Economy" einzustellen. Während der "Neue Markt" in Mamaland stark steigt, hinken die papaländischen "Gegenstücke" weit hinterher (z.B. "Spaß am Kind AG", "Stolz aufs Kind AG", "Vaterschaft als Chance AG"). Langfristig sehen die Finanzexperten hier aber große Chancen.
"Die Werte der 'Old Economy' werden schweren Zeiten entgegen gehen, wenn sie sich nicht auf die geänderten Herausforderungen einstellen", mahnte die Regierung. Die Opposition wirft der regierenden SPD (Sammelbewegung Papaländischer Demokraten) vor, "die Zukunft nur in grauen Farben zu sehen". Regierungschef "Big Daddy" weist solche Vorwürfe zurück: "Wir haben uns schon sehr bewegt, brauchen aber noch Zeit".
Genau das sehen einige Börsianer als das Problem an: Es sei nicht ausgeschlossen, dass es gegen Jahresende zu einem "totalen Börsencrash" kommen könnte, da die denklastigen Werte aus der "Old Economy" immer noch einen großen Einfluß auf die Gesamtwirtschaft haben. Allerdings betonten Experten, dass "der Markt sich in den letzten Wochen insgesamt überraschend widerstandsfähig gezeigt" hat. Wenn es gelingt, die neuen Zielvorgaben schnell zu integrieren, wenn sich die gefühlslastigen Werte stabilisieren und insgesamt die Gefühlsindizes steigen, dann werden auch die Probleme der denklastigen Aktien kleiner werden. Das sieht die Regierung auch so und führte daher wiederholt Krisengespräche auch mit führenden Vertretern anderer von den umwälzenden Erfahrungen des Übergangs in ein neues Zeitalter betroffenen Staaten. Als erste Erfolge dieser Gespräche wurden "neue Lösungsmöglichkeiten" erarbeitet, dies sei aber "noch nicht abgeschlossen" man sei "gleichzeitig bemüht, Gespräche mit mamaländischen Vertretern zu führen, um sich bei dem Übergang in die 'New Economy' auszutauschen", sagte die papaländische Regierung.

Anlage-Tipps: KLEINER WURM AG

Das neue Unternehmen "Kleiner Wurm AG" ist ein Joint-Venture von Papaland und Mamaland. Ausgangspunkt waren streng verbotene biotechnologische Experimente von Sperm Immerda und Ovalia Trotzpille in einem kleinen Hinterhof in der mamaländischen Provinzstadt "Utera". Immerda und Trotzpille verwendeten dabei erstmals das staatlich verbotene "Zellvereinigungs- und -Teilungsprinzip" (ZVTP). Die Experimente gerieten außer Kontrolle und konnten nicht mehr geheim gehalten werden. Sperm Immerda und Ovalia Trotzpille tauchten unter und schenkten ihre Forschungsarbeit Mamaland. Es kam zu großen Meinungsverschiedenheiten zwischen Mamaland und Papaland, weil der Umgang mit dem sich rasend schnell und unkontrolliert entwickelnden unklar war. Einigkeit herrschte darüber, dass man derartige biogenetische Experimente ja grundsätzlich ablehnt. Aber da Immerda und Trotzpille nun mal vollendete Tatsachen geschaffen haben, musste man eine Lösung finden. Die papaländische Regierung war für eine Vernichtung der Forschungsergebnisse, aber die mamaländische Seite konnte sich dazu nicht durchringen. Gefühlsaktivisten putschten in Mamaland und Papaland konnte nicht anders, als das Gnadengesuch der mamaländischen Putschisten annehmen. Mamaländische Experten bauten Utera binnen kürzester Zeit zu einem wirtschaftlich relevanten Zentrum aus, Papaland lieferte das Know-How. Es entstand ein biotechnologisches Zentrum. Papaländer haben nur bedingt Zutritt (Ultraschall, streicheln). Es ist im Moment überhaupt nicht abzusehen, was daraus wird. Jedenfalls gilt als sicher, dass die begonnene Entwicklung eine Revolution ist. Die papaländische Regierung hat die Kommission "KIW" gegründet ("Kind im Werden"). Allerdings wird diese Kommission von mamaländischen Politikerinnen abgelehnt ("zu kopflastig"). Obwohl Papaland keine Rechte an den Ergebnissen der "Kleiner Wurm AG" hat, muß Papaland sein gesamtes Wirtschafts-, Denk- und Gefühlssystem umstellen, damit aus dem Projekt ein Erfolg wird. Wer daran glaubt, dass dies gelingt, sollte diese Aktie unbedingt kaufen. Denn Papaland wird sich ohnehin weiterhin engagieren müssen und wenn es klappt, wird sich diese Investition mehr lohnen als jede andere. Wenn es nicht klappt, bricht Papalands Wirtschaft so oder so ein.
Weitere Infos: Nachdem der Wert an die Börse kam, entwickelte er sich stark schwankend. Nach einigen personellen Veränderung gilt "Kleiner Wurm AG" als "eine fast ideale Mischung aus gefühlsorientierten und kognitionsorientierten Komponenten". Die "Bank von Papaland" empfiehlt "Kleiner Wurm AG" als optimale Investition für risikofreudige Anleger.
Ein weiterer Tipp ist der Themenfonds "Muttergefühlspool AG". Dies ist ein Fonds, der den Großteil seines Geldes in verschiedene mamaländische Werte investiert, hauptsächlich aus dem Gefühlsbereich. "Dieser Fond wird explodieren", so frohlocken einige Experten. Die "stupsenden Bewegungen" haben den Fond binnen weniger Tage um fast 400% steigen lassen – und weitere Bewegungen sind ja sicher. "Es gibt keine bessere Investitionsmöglichkeit als die Gefühlswerte in Mamaland, denn da kann man gute Gewinne machen und gleichzeitig profitiert Papaland davon ganz erheblich. Man verdient also doppelt", so erklärte ein Sprecher der Fondsgesellschaft ABM (Anlageberatung Mamaland).

Rezension von Andreas Probst

[...] möchte ich an dieser Stelle www.papaliste.de vorstellen.
Das ist eine Seite mit einer Mailingliste, Linkliste und Bücherempfehlungen für werdende und gewordene Väter.
Der Betreiber der Seite und der dazugehörigen eGroup wird derzeit selbst Papa, also brechen auch andere Männer während ihrer Schwangerschaft in ungeahnten Aktivismus aus (beruhigend für mich).

Quelle (27.11.2000): http://www.siteboard.de/cgi-siteboard/archiv.pl?fnr=4707&read=87

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